Und es nimmt kein Ende:
Gegen Udo Sprenger, Vizepräsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), sind massive Dopingvorwürfe erhoben worden. Der Funktionär soll als Manager und Sportlicher Leiter des Teams Nürnberger jahrelanges Doping im Team geduldet und unterstützt haben.
Das berichtet das ARD-Politmagazin "Report Mainz" unter Bezug auf Aussagen eines ehemaligen Betreuers . "Report Mainz" liegt nach eigenen Angaben eine entsprechende Eidesstattliche Versicherung vor. In der Sendung bestritt Sprenger, Chef des Organisationskomitees der deutschen Straßenmeisterschaften am Wochenende in Wiesbaden, die Vorwürfe: "Die ARD-Informationen sind mit Sicherheit falsch." Die Zeugen würden "lügen".
Quelle: zdf.de Sport
Unter http://doping.zdf.de/ gibt es die "Doping-Watch", hier gibt's immer aktuelles rund um das Thema Doping.
Am Freitag ist übrigens das Nachtuhlen Rennen des RSC Stadtlohn. Aufgrund der Doping-Schlagzeilen wird das Rennen künftig nur noch mit Amateurfahrern stattfinden. Dazu ein Bericht auf westline.de.
Wer garantiert denn, dass die "Amateure" nicht dopen? Soweit ich das erfahren habe, gibt es beim Nachtuhlenrennen keine Dopingkontrollen, also kann auch kein Fahrer des Doping überführt werden.