Vista sicherer als Mac OS X 10.4

Das behauptet kein Geringerer als Dino Dai Zovi, der kürzlich das Macbook Pro Safari geknackt und dafür 10.000 Dollar mit nach hause genommen hat.

„I have found the code quality, at least in terms of security, to be much better overall in Vista than Mac OS X 10.4. It is obvious from observing affected components in security patches that Microsoft’s Security Development Lifecycle (SDL) has resulted in fewer vulnerabilities in newly-written code. I hope that more software vendors follow their lead in developing proactive software security development methodologies.“

Und tatsächlich – seit Vista draußen ist (17. November 2006 glaube ich) kann ich mich nicht daran erinnern, einmal eine durchs Dorf getriebene Sicherheitssau gesehen zu haben.

Wenn ich aktuell eine Empfehlung für ein OS geben muss, dann wähle ich immer Vista – es ist einfach der aktuellste Stand der Technik, und zur Zeit, ich kann mir das Schmunzeln kaum verkneifen, wohl auch eines, wenn nicht das sicherste Betriebssystem.

Ein letzter Restzweifel bleibt natürlich was die Zusammenarbeit mit gewissen Behörden hinter den Kulissen anbelangt, aber solange ich nicht mein eigenes Linux zusammenkompilieren und damit auch noch richtig arbeiten kann, muss ich das wohl hinnehmen …

Quelle: Thomas goes .Net

Ob

Mehr verkaufte Macs lassen Apples Gewinn weiter steigen

Während sich der iPod gewohnt gut verkaufte, trug vor allem auch das Computergeschäft wieder maßgeblich zum Umsatz bei. Mit insgesamt 1,517 Millionen verkauften Macs konnte Apple den Absatz der Computersparte um 36 Prozent steigern. „Der Mac gewinnt ganz klar Marktanteile“, kommentierte Apple-CEO Steve Jobs das Ergebnis. Der Absatz wächst nach Unternehmensangaben dreimal so stark wie der Industrieschnitt. Nach den jüngsten Erhebungen von Gartner konnte Apple auf dem US-Markt um 1 Prozent zulegen und hat jetzt 5 Prozent Marktanteil. Besonders beliebt bei Kunden sind die Notebooks. Apple verkaufte im vergangenen Quartal 891.000 Rechner der Macbook-Familie, verglichen mit 498.000 Notebooks im Vorjahreszeitraum. Der Desktopabsatz verbesserte sich leicht von 614.000 auf 626.000 Stück.

Quelle: heise online

Und das wo Apple den Mac doch in letzter Zeit so sträflich vernachlässigt. Durch den Sprung zu Intel Prozessoren und der sich dadurch ergebenden Möglichkeit Windows auf einem Mac zu installieren, ist die Hemmschwelle bei so manchen User sicherlich gesunken. Wenn das Design dann auch noch stimmt kommen eben solche Zahlen dabei rum.

Leopard erst im Oktober

Apple berichtete gestern über die Verspätung der nächsten Version von MacOS X, auch die mac-essentials und macnotes berichtet natürlich darüber.

Sehr gut und sehr treffend ist der Kommentar „Cupertino, wie habe a problem“ der macnotes, hier ein Auszug:

Das iPhone ist Schuld an der Leopard-Verspätung? So entschuldigt sich Apple, aber es braucht nicht viel Fantasie, um sich die wahren Gründe auszumalen. Es wird kaum an fehlender Manpower gelegen haben, dass sich die Entwicklung am neuen Betriebssystem in den letzten Wochen und Monaten immer schleppender gestaltete.

….

Was haben wir uns nicht alle ins Fäustchen gelacht, als Microsoft sein Longhorn und später auch Vista immer wieder verschieben musste. Nun sieht es leider so aus, als wenn bei Apple eine ähnliche Kultur des Ankündigens und Vertröstens Einzug hält. Klar, niemand will halbfertige Software-Produkte kaufen und zum unfreiwilligen Qualitäts-Tester werden. Aber ebensowenig wollen die, für die der Mac nicht nur iPod-Ladestation oder Schreibtisch-Deko, sondern Arbeitsgerät ist, wegen eines Mobiltelefons auf Übermorgen vertröstet werden.

Kompletter Artikel

Auch wenn Apple sich vielleicht verzettelt hat und das OS später rausbringt, als wir alle gehofft haben denke ich doch das es schon ein Hammer werden muss der die Wartezeit rechtfertigt, da mache ich mir aber auch keine sorgen. Vielleicht hatte ja Redmond bei Vista nicht nur die Kopierer angeschmissen sondern Apple sogar etwas ins Schwitzen gebracht. Wie dem auch sei, ich bin sehr gespannt auf Mac OS 10.5 alias „Leopard“.

Endlich mal wieder was los bei Apple

MacPro mit 8 Kernen:

Es war abzusehen, aber jetzt steht auch offiziell fest: Der Mac Pro ist ab sofort mit acht Prozessorkernen zu haben. Im US Store ist das neue Flaggschiff in Apples Modellpalette bereits bestellbar, zum Preis von 4.000 Dollar in der Grundkonfiguration der 3 GHz Variante. Die Lieferzeit wird derzeit mit 3-5 Werktagen angegeben.

Quelle: macnotes.de

Oh man, was sind das für Hammer-Geräte!

Apple TV kommt später

Apples TV-Set-Top-Box wird nicht wie angekündigt in diesem Monat, sondern Mitte März ausgeliefert. Entsprechende Meldungen über Lieferverzögerungen beim Apple TV hat das Unternehmen gegenüber heise online bestätigt. Als Grund nennt Apple Probleme bei der Finalisierung des Gerätes: „Wrapping up Apple TV is taking a few weeks longer than we projected.“

Quelle: heise.de

Wer macht sich über die Verzögerung lustig? Wer sagt, Apple hat es einfach nicht raus? Na? Niemand, genau!

Hätte Microsoft ein Produkt angekündigt und würde nicht rechtzeitig fertig, wären doch die Rufe in der Mac Ecke riesengroß.

Ich bin zurück im Apfelland

Seit heute Abend bin ich zurück im Apfelland. Ich habe bei eBay ein gebrauchtes iBook G3, 12″, 500MHz, 320MB RAM erstanden. Es ist noch sehr gut in Schuß und der Akku hält beim surfen noch so 1-2 Stunden, was völlig ausreicht.
Ein Paar Bilder wird es sicher in den nächsten Tagen geben.

Gewinn-Rekord bei Apple

Im Quartal von Oktober bis Dezember 2006 machte Apple einen Rekord-Netto-Gewinn von 1 Milliarde Dollar oder 1,14 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 7,1 Milliarden Dollar. Die Bruttogewinnspanne lag bei 31,2 Prozent, verglichen zu 27,2 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 42 Prozent. Es wurden 1.606.000 Macs ausgeliefert, 28 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, jedoch weniger als im vorangehenden vierten Geschäftsquartal 2006. Einen sensationellen Rekord erreichten die iPods mit 21.066.000 verkauften Stück – 50 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die Streichung des Begriffs »Computer« aus dem Firmennamen macht Sinn – Computer machen nun nur noch weniger als die Hälfte des Umsatzes aus

Quelle: Mac Essentials

Weiter berichten die Mac-Essentials über Aussagen der Apple Vertreter in einer Frage-Antwort Session zum Ergebnis des Weihnachtsquartals:

Mac OS 10.5 »Leopard« kommt wie angekündigt im »Frühjahr 2007«. Auch die Nichterwähnung während der Keynote ändert nichts daran; eine Menge Apple-Entwickler arbeiten daran. Dagegen scheint es, als ob man mit einem Update für iLife schon in Kürze rechnen kann – auf die Frage, ob iLife ‘07 noch im Januar erscheinen würde, antwortete Oppenheimer: »Stay tuned«.

Da hoffe ich mal, dass das Frühjahr bei Apple nicht bis zum Sommer dauert 🙂

Apple TV und iPhone

Sonst nix. Und dafür eine 2 Stunden Keynote? Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, ich habe weder Luftsprünge gemacht, noch bin ich wegen der beiden neuen Produkte in Euphorie ausgebrochen. Das Apple TV spricht mich keineswegs an, das einzig coole: es ist von Apple 🙂

Viele Gerüchte gab es schon Jahrelang über das iPhone. Klar, es ist schon cool, nicht nur weil es von Apple ist. Es ist ein Handy, Video iPod, Kamera, Smartphone usw. Was genau es kann, wird bei macnews.de

HighTech Weihnachtsmarkt

Jörg und ich waren gestern in Rosendahl-Osterwick beim HighTech Weihnachtsmarkt bei Arktis.
Unser Fazit: Zu wenig Platz für so viele Leute und Produkte. Man konnte sich nur schwer einen Überblick verschaffen, weil das Gedränge so groß war. Wir waren dann auch nur ca. 13,5 Minuten dort, das hat dann ausgereicht.
Mehr zu dem Weihnachtsmarkt gibt’s bei den mac-essentials (incl. Video) sowie bei macnotes.de und im Arktis Mac Day Blog.