Die schaffen’s einfach nicht

Ich bin ein Freund von Microsoft Produkten, dabei sicherlich kein Fanatiker oder ein Apple oder Google Feind. Manchmal stört mich der Fanatismus der Apple Fans schon und auch so einfache Aussagen wie “Windows ist scheiße” ohne das konkret an Funktionen auszumachen sondern nur weil man das irgendwo gehört hat. Naja, wie dem auch sei, aber sowas:

Microsoft gibt Social-Network-Handys Kin nach nur zwei Monaten auf

trägt mit sicherlich zu einem schlechten Image bei. Mal eben zig Millionen Dollar verpusten und nach 2 Monaten aufgeben. Entweder war das ganze schlecht überlegt oder man hat sich das einfacher Vorgestellt, von wegen “Wir sind Microsoft, warum sollen wir nicht können, was andere auch hinbekommen”. Schon sehr lächerlich das Ganze.

iPhone ab morgen in Deutschland

Wenn Apple etwas Neues auf den Markt bringt, dann schafft es die hauseigene Marketingabteilung fast immer, diese Neuerscheinung zu einer Art Heiligtum zu verklären. Aktuell erfindet die Marketingmaschinerie von Apple das Handy neu. Das iPhone sei das beste Handy der Welt. Fakt ist, es ist momentan sicherlich eines der teuersten Handys auf dem Markt. Heute Nacht startet um 0:01 in Köln der bundesweite Verkauf.

Quelle und kompletter Bericht: L1VE

Weitere Berichte zum Verkaufsstart gibt es auch bei macnotes.de.

iPhone Hysterie im Apfelland

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben: Am Freitag um 18:00 Uhr Ortszeit, das heißt ab Mitternacht deutscher Zeit, geht in den USA das iPhone zum ersten Mal über die Ladentische. Feiert mit uns die lange iPhone-Nacht, um hautnah beim Verkaufsstart dabei zu sein!

Quelle: Macnotes

Wahnsinn wie das abgeht, nur wegen einem Mobiltelefon. Nein, natürlich ist es nicht irgendein Handy, es ist das >>iPhone<<. Sorry, aber das geht mir doch alles etwas zu weit. Bei den Macnotes gibt es sogar "Die lange iPhone-Nacht“ und auch auf anderen Macseiten gibt’s kaum News, die nicht mit dem iPhone zu tun haben.

Im CW Notizblog gibt es

Cooles Open-Source Smartphone

golem.de berichtet:

OpenMoko soll mehr sein als nur ein weiteres Linux-Handy, vielmehr
wollen FIC und OpenMoko eine offene Plattform etablieren. Das Projekt
soll Entwicklern mobiler Anwendungen einen vollständigen Stack an
Open-Source-Software an die Hand geben, vom Betriebssystem über die
Middleware bis hin zu Anwendungen und Protokollen. Nutzern will man so
ein qualitativ hochwertiges Smartphone bieten, das sich leicht durch
Installation der gewünschten Anwendungen anpassen lässt. Auf diese
Weise sei es nicht mehr nötig, das Gerät alle 12 bis 18 Monate erneut
zu aktualisieren.