HTC HD2 – es geht munter weiter

Wem diese Fehlermeldung kryptisch und nichtssagend vorkommt, dem würde ich ungesehen zustimmen. Die Fehlermeldung hat für mich leider gar keine Aussagekraft:

Exception
bei Microsoft.AGL.Common.MISC.HandleAr()
bei System.Windows.Forms.Control._SetBoundsCore()
bei System.Windows.Forms.Control.set_Location()
bei XXX.Programme.XXX.frmAnmeldung.InitializeComponent()
bei XXX.Programme.XXX.frmAnmeldung..ctor()
bei XXX.Programme.XXX.xxxMain.Main()

Das Problem ist auch beim Debuggen nicht wirklich auf den ersten Blick zu finden. Der Übeltäter jedoch ist ein kleines, normales Windows Steuerelement aus dem .NET Compact Framework, dass HTC mit dem HD2 nicht mehr unterstützt:

image

Ein ganz normaler Monatskalender, der bislang auf jedem System einwandfrei funktioniert hat. Nur auf dem HD2 gibt es ein gewaltiges Problem. Programmtechnisch finde ich das eher suboptimal, da das Austauschelement im Moment nur der normale Datetimepicker sein kann. Und das der sich nicht so gut in das Anwendungsbild fügt, wie die obere Abbildung kann man verstehen:

image

 

Also: im großen und ganzen wieder viel Ärger um nichts, mobile Anwendungsentwicklung auf Windows Mobile Basis bleibt immer spannend. Ich freu mich schon auf das neue Windows Phone 😉

 

UPDATE:

HTC hat einen kleinen Registrykey, welcher auf ein HTC-eigenes Steuerelement verweist eingebaut. Wenn man den umbenennt, dann gibt’s keine Probleme mehr mit dem regulären Monatskalender.

Zu finden ist der Key auf dem mobilen Gerät unter: [HKEY_LOCAL_MACHINE\System\GWE\Commctrl\CustomDateT imeCtrl] = \windows\htcDTP.dll

HTC HD2 Probleme bei der Inbetriebnahme

Bei dem HTC HD2 – ein wirklich geniales Gerät – kann es bei der ersten Inbetriebnahme zu Problemen beim Prüfen der Sim Karte kommen. Bei dem Gerät, das ich vorliegen habe (in Verbindung mit einer T-Mobile Karte) kam der Startvorgang nicht weiter als “Prüfe Sim …”. Ich habe mir das einige Minuten lang angeschaut, das Gerät wieder ausgeschaltet, den Sitz der Sim Karte überprüft, wieder eingeschaltet. Keine Besserung. Im Internet gab es ausreichend Rat, das Problem tritt anscheinend öfter auf. Jedenfalls kann man durch ein Drücken der “Home”-Taste (bzw. bei mir: verschiedene Hardwaretasten) in das Eingabefeld für die PIN gelangen. Danach läuft es einwandfrei durch. Das Gerät schafft es – warum auch immer- nicht, das Fenster für die PIN Eingabe in der Vordergrund zu bringen.

 

image

Foto: HTC

Suchen Sie Öffnungszeiten?

Wer Öffnungszeiten genauso gerne mag wie ich, wird bei shopping.com leider nicht fündig 🙁

Also es sieht schon etwas komisch aus, wenn ich ein Schwimmbad bei http://www.schwimmbadcheck.de suche und dann diese Anzeige eingeblendet bekomme:

oeffnungszeiten

Weiter geleitet werde ich dann zu interessanten Produkten rund um Öffnungszeiten:

 

image

Komisch das es dazu keine Produkttreffer gibt. Habe ich da eine Marktlücke entdeckt?

Aus aktuellem Anla’ss – Deppen Apostroph

Da hat sich doch gerade was bei mir eingeschlichen: http://twitter.com/buetti . Nicht das ich ein Meister der Rechtschreibung wäre, aber trotzdem möchte ich hiermit auf verschiedene Websites verweisen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Apostrophitis: Apostrophitis ist eine polemische Bezeichnung von Sprachkritikern und Sprachpflegern für die normwidrige Verwendung des Apostrophs.

http://www.apostrophitis.de/

Gute Sache!

WLAN-Antenne aus Abfällen selbst bauen

In der c’t Ausgabe 18 gab es einen Artikel zum Eigenbau einer WLAN Antenne. Wäre der Artikel nicht bei einer renomierten Zeitschrift wie c’t erschienen oder gar am 01. April hätte ich das ganze nicht einmal versucht nachzubauen. Die Ergebnisse sprechen für sich und hier ist mein Bauwerk:

wlan01 wlan02

Die Signalverbessungen sind bei meiner Version nicht so erheblich, aber es funktioniert:

Ohne WLAN-Extender:

wlanohneheiseantenne

Was wär‘ ich ohne meinen Morgenkaffee

Seitdem wir unseren Senseo Kaffee Automaten haben, sind uns nicht einmal die Pads ausgegangen. Heute morgen ist es dann passiert und wir mussten tatsächlich die Tee-Pads aus der Ecke kramen. Erwähnenswert ist das ja an sich nicht, wäre nicht heute der Tag des Kaffees, wie ich auf der Fahrt zur Arbeit im Radio gehört habe. Das kann doch kein Zufall sein!

Info’s zum Tag des Kaffees: http://www.tag-des-kaffees.de/

Das Kaffemännchen bei 1Live zum Download: http://www.einslive.de/comedy/2008/prosieben_kaffeemaennchen.jsp

Mittlerweile habe ich die erste Tasse Kaffee auf 🙂 Da kann der Tag ja beginnen.

kaffee

Ü-Ei Verbot?

Da habe ich gerade bei 1live gehört, dass die Kinderkomission des Bundestages plant, die geliebten Ü-Eier zu verbieten. Weil es eine Kombination aus Spielzeug und Nahrungsmittel ist! Kinder könnten es nicht unterscheiden, ob das Spielzeug in dem Ei noch zur Nahrung gehört und es verschlucken.
Also das finde ich persönlich wirklich schwachsinnig, es sind immer noch die Eltern, die die Ü-Eier für die Kinder kaufen, bzw. an die Kinder weitergeben. Und wenn die Kinder die Eier selbst kaufen können, gehe ich einfach mal davon aus, dass Sie zwischen Spielzeug und Nahrung unterscheiden können. Und ein generelles Verbot ist natürlich auch für alle Erwachsenen ein tolle Sache, vor allem wenn man die Spielsachen sammelt. Man kann die Bevölkerung auch zu Tode schützen, liebe Politiker!!!

Ohne Doping wär hier garnichts los

Die Mauer des Schweigens um das größte deutsche Radprofiteam fängt damit an zu bröckeln: Zum ersten Mal haben Andreas Schmid und Lothar Heinrich (Sportmediziner an der Universitätsklinik Freiburg) zugegeben, jahrelang Doping-Praktiken im Radrennstall Telekom beziehungsweise im Nachfolgeteam T-Mobile unterstützt zu haben. Unter Verdacht hatten die beiden schon länger gestanden. Mit ihren Erklärungen wollen die beiden Mediziner offenbar dem T-Mobile-Sportdirektor Rolf Aldag zuvorkommen, der am Donnerstag bei einer Pressekonferenz (11.15 Uhr / ZDF und ZDFonline live) auspacken will. Das ZDF erfuhr, dass dabei ein weiterer Radprofi – diesmal allerdings ein noch aktiver – als Dopingsünder offenkundig werde.

Source: ZDF.de Sport – Doping-Geständnisse im Minutentakt

Das ist doch echt zum Kotzen im Radsport. Die Geständnisrunde hat noch kein Ende, mal sehen, was da heute um 11.15 Uhr bekannt wird. Was mir bei der Sache fehlt sind die Folgen für die Radler, als wäre das alles garnicht so schlimm. Der Vorsitzende des Bundestag Sportausschusses, Peter Danckert, hatte gestern einen Boykott der Tour de France seitens ZDF und ARD angeregt, das ZDF ist aber bisher dagegen

Plötzlich berühmt – zumindest in Norwegen

Vivien kommt aus Viersen und „Viersen ist öde“, findet die 18-jährige Gymnasiastin. Und als ob eine rettende Stimme sie erhört hätte, ist Vivien plötzlich über Viersen hinaus berühmt – ohne ihr Zutun. Internet hurra.

Viersen, August 2006: Es ist Sommer und Vivien sitzt mit ihrer Schwester Mareen beim Frühstück im Garten. Die Sonne scheint, Vivien nimmt eine kirschrote Tomate und Mareen knipst. Klick, Schnappschuss. Es gefällt, also lädt es Mareen auf ihre flickr.com-Seite. Ab jetzt kann’s jeder sehen. „Sieht ja auch ganz gut aus“, denkt Vivien zufrieden.

Norwegen, September 2006: Eine norwegische Partei bringt ihr vierteljährlich erscheinendes Parteimagazin Xtra heraus. Auflage: 20.000 Stück. Titelstory: Feminismus, Liberalismus… Covergirl: Vivien. Ihr Frühstücksfoto. Nur sie selbst weiß zu dem Zeitpunkt nichts von ihrer Rolle als Rolemodel einer norwegischen Partei. Wie sie später herausfinden wird, eine Partei, die sich programmatisch nahe der Jungen Union bewegt.

Quelle und kompletter Bericht:

Ein Prinz verkauft sein Reich

Es ist der kleinste Staat in der ganzen Welt: Sealand, ein paar Kilometer vor der englischen Küste gelegen, steht zum Verkauf. Und wenn die Verhandlungen mit Prinz Michael von Sealand gut laufen, kommt mit der Insel auch noch ein königlicher Titel.

Quelle: heute.de

Ein sehr interessanter Artikel über den Verkauf und die Geschichte von Sealand.

Link zum Video in der heute Mediathek

Link to THE PRINCIPALITY OF SEALAND

Ansturm: Burning Crusade per Mitternachtsverkauf gestartet

World-of-Warcraft-Fans konnten in der Nacht vom 15. zum 16. Januar 2007 im Mitternachtsverkauf bei teilnehmenden Händlern die neue Erweiterung „The Burning Crusade“ erstehen – wer in der Hauptstadt lebte konnte sich seine Verpackung oder deren Inhalt sogar von einem Blizzard-Entwickler signieren lassen. Vor allem die limitierte Sammleredition war begehrt, aber schnell ausverkauft.

Quelle: golem.de

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