Vista Service Pack 1 installiert

Nachdem nun mein Rechner wieder tadellos seine Arbeit verrichtet, Updates installiert und mein Antivirus Programm überwacht, war die Zeit reif für das Service Pack 1. Das lies sich dann auch ohne Probleme auf meinem Rechner installieren.

vistasp1start sp1erfolgreich

Eine direkte Verbesserung ist mir bisher noch nicht aufgefallen, aber das meiste soll ja auch unter der Haube gemacht worden sein. Einen Überblick zum Vista SP1 gibt es in diesem Artikel bei chip.de.

Bald kein Google Mail mehr in Deutschland?

Google Deutschland will sein E-Mail-Portal schließen, wenn es tatsächlich zur Vorratsdatenspeicherung in der Bundesrepublik kommen sollte. Peter Fleischer, bei Google Deutschland für den Datenschutz zuständig, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass man das Angebot notfalls wieder schließen wird.

Quelle: Golem.de

Fände ich persönlich sehr schade, da ich google Mail doch gerade erst so richtig lieb gewonnen habe. Die

Automatischer Neustart durch Windows Update unter Vista

Letztens ist es mir passiert, dass mein Rechner (Windows Vista) automatisch neugestartet ist, als ich den Rechner ein paar Minuten aus den Augen gelassen habe. Eigentlich kein Problem, nur wenn man gerade einen Vorgang gestartet hat, der etwas länger dauert und man aufgrund des automatischen Neustarts von vorne anfangen muss, ist das natürlich nicht so prall. Was also machen?

Zunächst mal die Gruppenrichtlinien Verwaltungskonsole mittels „gpedit.msc“ öffnen und dann folgende Einstellungen vornehmen:

Unter Computereinstellungen -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponente -> Windows Update

die Richtlinen „Automatische Update konfigurieren“ und „keine automatischen Neustart für geplante Installation durchführen“ aktivieren und konfigurieren.

Golem.de-Leser meiden den Internet Explorer 7

Auch knapp sieben Monate nach Erscheinen des Internet Explorer 7 findet die neue Version von Microsofts Browser unter den Lesern von Golem.de, die unsere Seite mit dem Internet Explorer besuchen, wenig Zuspruch. Gerade einmal 45 Prozent dieser Leser setzen den Internet Explorer 7 ein. Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei den Firefox-Anwendern, die Golem.de lesen. Hier sind fast schon 90 Prozent auf die Version 2.0 von Firefox gewechselt.

Quelle: Golem.de

Das ist für mich vollkommen unverständlich. In der heutigen Zeit, wo alle Programme die im „Netz“ hängen von Sicherheitsproblemen geplagt werden, ist es doch wohl das mindeste an Sicherheit, jeweils die aktuellsten Versionen und Sicherheitspatches zu installieren. Klar gibt es in einigen Fällen Probleme mit der Kompatibilität neuer Browserversionen mit anderen vorhandenen Programmen. Microsoft hat den IE 7 schon als Sicherheitskritisches Update eingestuft, mehr können sie nun auch nicht machen.

Das die Firefox User schon „so weit“ sind, liegt wohl daran, dass die User, die sich bewusst für den Firefox entscheiden und nicht den vorinstallierten IE nehmen, sich eben ein wenig mehr mit dem Browser auseinander setzten. Das die Leser von golem.de ihren IE nicht update wundert mich aber trotzdem, da die Zielgruppe doch wohl die EDV versierten Nutzer sind.

Vista sicherer als Mac OS X 10.4

Das behauptet kein Geringerer als Dino Dai Zovi, der kürzlich das Macbook Pro Safari geknackt und dafür 10.000 Dollar mit nach hause genommen hat.

„I have found the code quality, at least in terms of security, to be much better overall in Vista than Mac OS X 10.4. It is obvious from observing affected components in security patches that Microsoft’s Security Development Lifecycle (SDL) has resulted in fewer vulnerabilities in newly-written code. I hope that more software vendors follow their lead in developing proactive software security development methodologies.“

Und tatsächlich – seit Vista draußen ist (17. November 2006 glaube ich) kann ich mich nicht daran erinnern, einmal eine durchs Dorf getriebene Sicherheitssau gesehen zu haben.

Wenn ich aktuell eine Empfehlung für ein OS geben muss, dann wähle ich immer Vista – es ist einfach der aktuellste Stand der Technik, und zur Zeit, ich kann mir das Schmunzeln kaum verkneifen, wohl auch eines, wenn nicht das sicherste Betriebssystem.

Ein letzter Restzweifel bleibt natürlich was die Zusammenarbeit mit gewissen Behörden hinter den Kulissen anbelangt, aber solange ich nicht mein eigenes Linux zusammenkompilieren und damit auch noch richtig arbeiten kann, muss ich das wohl hinnehmen …

Quelle: Thomas goes .Net

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Ein sicheres Internet für Kinder und Jugendliche

Beim vierten Safer Internet Day wird am heutigen Dienstag europaweit für den sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit den neuen Medien getrommelt. Der Safer Internet Day steht unter der Schirmherrschaft der EU-Kommission, die sich Projekte zum Jugendmedienschutz im laufenden Vierjahresprogramm Safer Internet Plus (2005 bis 2008) 45 Millionen Euro kosten lässt. Für die Jahre 1999 bis 2004 waren es 38,8 Millionen Euro. Besonderes Augenmerk habe die Kommission, erklärte die EU-Medienkommissarin Vivianne Reding vorab, dem Bereich Mobilfunk gewidmet.

Quelle: heise.de

Ich finde, die Aufklärung und sensibilisierung von Kinden und Jungendlichen für gefährliche Inhalte im Internet ist sehr wichtig. Wie oft gibt es Berichte über Erwachsene, die junge Kinder über Chaträume oder Instant Messaging kontaktieren um sich mit ihnen zu treffen und wer weiß was anzustellen.

Das Internet bringt viele Möglichkeiten, viele coole Möglichkeiten, aber eben auch diese Gefahren. Deshalb ist das Internet noch lange nicht böse, denn ich denke, hier haben auch die Eltern eine Verantwortung gegenüber ihren Kinden, auch wenn die Kontrolle nicht leicht ist.

Staat darf Computer nicht heimlich ausspähen

Der Staat darf sich nicht heimlich in privat oder geschäftlich genutzte Computer einschleichen und deren Daten ausforschen. Dafür fehle die gesetzliche Grundlage, entschied der Bundesgerichtshof am Montag in Karlsruhe.

Quelle: heute.de

Gute Sache. Wobei man die staatlichen Hacker mit einer Firewall hätte leicht aussperren können und eine Firewall sollte wohl jeder auf seinem Rechner haben, wenn er nicht hinter einer Hardwarefirewall sitzt.

Tools von Sysinternals als komplette Suite zum Download

Microsoft hat die komplette Tool-Sammlung von Sysinternals in einer einzigen Datei zum Download bereitgestellt. Somit kann man sich das lästige Herunterladen der einzelnen Programme sparen – sofern man nicht ohnehin schon die wichtigsten Analysewerkzeuge auf der Platte hat. Zu den Tools gehören etwa Autoruns, Diskmon, Filemon, Portmon, Regmon und der Prozessexplorer, mit denen sich die Aktivitäten eines Rechner und der darauf laufenden Anwendungen sehr gut beobachten lassen. Auch der RootkitRevealer zum Aufspüren von Rootkits gehört zu der Sammlung, nebst vielen anderen nützlichen Programmen.

Quelle: heise online

google.de gekapert

Hackerangriff auf Google? Für einige Zeit konnte in der Nacht niemand mehr auf die Seite surfen. Die deutsche Domain der Suchmaschine war kurzfristig gekapert worden. Über den genauen Grund wird noch gerätselt.

Quelle: heute.de

Hab es gestern Abend bemerkt, es aber für einen Fehler bei mir gehalten und auch nicht weiter getestet. Ich dachte bei google kann doch nix „kaputt“

Sicherheitslücke in Mac OS X

Setuid-Programme sind auf Unix-Systemen ein Standardmechanismus, um bestimmte Aktivitäten mit anderen Rechten als denen des angemeldeten Benutzers auszuführen, der seit über zwanzig Jahren zum Einsatz kommt. Genauso lange ist bekannt, dass dies ein Sicherheitsrisiko darstellt und welche minimalen Sicherheitsvorkehrungen man dabei zu treffen hat. Dies scheint sich jedoch noch nicht zu den Entwicklern von Mac OS X herumgesprochen zu haben.

Quelle: heise online

Der Artikel bei heise macht sehr deutlich, dass es sich bei diesem Fehler um einen „Anfängerfehler in Mac OS X“ handelt.

Das beweist, das kein Betriebssystem wirklich sicher ist, egal ob Linux, Mac OS oder Windows. Ich steh ohnehin nicht auf

STIFTUNG WARENTEST: So surfen Sie sicher

Sie heißen Internet Security, Security Pack oder Security Suite: Sicherheitspakete mit Virenschutz und Firewall. Sie schützen den Rechner vor Hackerangriffen, Datenspionage und Computerviren. Doch welche Softwareschmiede liefert das beste Programm: Avira, G Data, Kaspersky, Mc Afee, Symantec oder Steganos? Im Test: 13 Sicherheitspakete, zwei kostenlose Firewalls und zwei Antivirusprogramme zum Gratisdownload im Internet. STIFTUNG WARENTEST online sagt, wie Sie sicher surfen.

Quelle: STIFTUNG WARENTEST – Internetsicherheit