Vielleicht doch besser First Life -
Der Second Life-Boom ist in vollem Gange – selbst die große Publikationen wie Spiegel, Zeit und FAZ berichten – da deutet sich ein möglicher Abschwung in der Meinungsmache an. Die Taz fragt sich: Welche Relevanz haben virtuelle Ereignisse? Und das Handelsblatt nimmt in einem ausführlichen Bericht auseinander, was wirklich passiert. Während der Leser bei der sonstigen Berichterstattung häufig das Gefühl hat, alle seien schon da, nur man selber nicht, nennt das Düsseldorfer Wirtschaftsblatt aus Düsseldorf mal Zahlen.
Zum Beispiel: Wenn 22 000 Nutzer gleichzeitig dort sind – 3,5 Millionen sind offiziell registriert – kann das schon mal das zum Systemabsturz führen, wie im Januar dieses Jahres geschehen. Und die Unternehmen, die in Second Life eine Dependance haben? Gähnende Leere und, wenn vorhanden, gelangweilte Sekretärinnen-Avatare. Wenn mal ein Geschäftsevent stattfindet, dann verirren sich vielleicht 120 Avatare zum Get Together. Irgendwie ernüchternd. Da bleiben wir doch lieber im First Life. cth
www.second-life.com
via
absatzwirtschaft.de
ich hab mich übrigens auch mal angemeldet und mich im Second Life einmal umgesehen (als zukünftiger Fachwirt
für Online Marketing ein Muss ;-)
Fands total langweilig. Eher ein neuer Chatersatz für Leute, denen in der Freizeit langweilig ist. Außerdem
extrem viel "Porno" im Second Life.